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Der Förderkreis Bundesfestung Ulm …
…, unser Mit-Mieter und Nachbar im Fort Oberer Kuhberg, feiert in diesen Wochen sein 30-jähriges Bestrehen.
Wir gratulieren! Am Freitag, 10. September, 16 Uhr ist der Festakt im Fort Oberer Kuhberg, mit Oberbürgermeister Ivo Gönner.

Die Präsidentin des Ober-schulamtes Tübingen, …
… Dr. Margret Ruepp, war im April zu einem offiziellen Besuch in der Gedenkstätte, zusammen mit Regierungsschuldirektor Rudolf Renz. Es war ein sehr harmo-nisches Treffen, bei dem sich die Beteiligten gegenseitige Wert-schätzung versicherten.
Auch wenn die Oberschulämter in Baden-Württemberg ab kommen-den Schuljahr völlig umstrukturiert würden, solle an den sechs Deputatsstunden für die Ulmer Gedenkstätte nichts geändert werden, versicherte Dr. Ruepp.
Übrigens: dies war der letzte offizielle Besuch von Rudolf Renz. Er geht am Ende des Schuljahres in Pension. Das Dokumentationszen-trum hat ihm sehr viel zu verdanken an freundlicher, zuverlässiger und höchst kompetenter Förderung und Begleitung während der vergangenen zehn Jahre. Deshalb: herzlichen Dank und alles Gute … (sl)


Durch die „Zwangsarbeiterent-schädigung“ …
… der Bundesregierung und der deutschen Industrie wurden bei weitem nicht alle überlebenden Opfer erreicht. Deshalb hat sich nun „Kontakte. Verein für Kontakte zu Ländern der ehemaligen Sowjetunion“ gegründet, der private Spenden sammelt, um diese vergessenen Opfer noch zu erreichen. Adresse: Feurigstraße 19, 10827 Berlin; tel. 030-78 70 52-88; fax: - 89; mail: info@kontakte-kontakty.de, web-site: www.kontakte-kontakty.de. Man kann dort Faltblätter, Aufrufe, Broschüren, Plakate bestellen. Spendenkonto: 306 55 99 006 Berliner Volksbank, BLZ 100 900 00. Kennwort: „Zwangsarbeiter“.
Liebe Leser, bitte spenden Sie! Die Institution ist seriös und die sehr alten und meist kranken und armen Opfer des deutschen Vernichtungskrieges im Osten haben es bitter nötig!

 

Die Jahrestagung der „Landesarbeits-gemeinschaft der Gedenkstätten“ in Baden-Württemberg tagte am 27./28.März nach fast 10 Jahren einmal wieder in Ulm.
Gastgeber waren die Weiße-Rose-Denkstätte und das Dokumen-tationszentrum. Schwerpunkt-Themen: Pädagogik und Gestaltung von Gedenkstätten. Die Fotos (Thomas Stöckle) zeigen von oben Akteure der Tagung: Karin Bey (Denkstätte Weiße Rose in Ulm), Dr. Alfred Geisel (Landessprecher von „Gegen Vergessen“), Annette Lein (Dok-Zentrum Ulm), Detlef Ernst (KZ-Initiative Kochendorf); A-DZOK,5/04, LAG.


Das Ulmer Behandlungszen-trum für Folteropfer, …
… eine der wichtigsten Ulmer Partner-Organisationen des DZOK, ist umgezogen in die „Innere Wallstraße 6“, 89077 Ulm. Tel. 22836; mail: BFUULM@web.de


 

 

Der Obere Kuhberg als zentrale Gedenkstätte für das Land Baden-Württemberg, …
… diese Vorstellung hatten die Gründerväter des DZOK vor über 30 Jahren bezüglich dem ehe-maligen Landes-KZ Oberer Kuhberg. Diese Idee scheiterte  damals in und an der Ära Filbinger. Nun wurde eine solche Idee in Rheinland-Pfalz realisiert. Am 24. Mai wurde in Osthofen, einem frühen KZ wie der Kuhberg und authentischer Ort für Anna Seghers „Das siebte Kreuz“, sowie seit Jahren KZ-Gedenk-stätte, die Dauerausstellung „Nationalsozialismus in Rheinl-and-Pfalz“ eröffnet. Wir gratu-lieren! (sl)


Rechtsradikalismus, Neonazis
… sind das vordringliche Thema der ausgezeichneten, leider noch zu wenig bekannten kleinen Zeitschrift „monitor– Rundbrief des apabiz e. V.“. Hinter „apabiz“ verbirgt sich das „antifaschisti-sche Pressearchiv und Bildungs-zentrum Berlin“ (Lausitzerstraße 10, 10999 Berlin); e-mail: mail@apabiz.de. Das zweimo-natlich erscheinende Blatt wird zugeschickt nach Dauerauftrag von monatlich mindestens 5,00 €. Das Geld lohnt sich! (sl)


 

Ein Ulmer Stadt-Jubiläum
Seit 1150 Jahren ist Ulmer Stadtgeschichte durch historische Quellen belegt. Diese Geschichte wird nun zwischen 9. Juli und 19. September 2004 in einer großen Freiluft-Ausstellung am südlichen Münsterplatz skizziert. Betragen die 12 Jahre NS-Regime zeitlich gesehen auch nur ein gutes Hundertstel der 1150 Jahre, so sind sie doch in der Ausstellung angesichts ihrer Nachwirkung bis in die Gegenwart angemessen berücksichtigt.
Verantwortlich für die Aus-stellung ist das Ulmer Stad-tarchiv unter Leitung von Dr. Michael Wettengel mit seinen Kollegen. Ausstellungsarchi-tekt Max Stemshorn und die Ausstellungs-Grafiker „Braun Engels Gestaltung“ sind die selben wie bei der vor nun-mehr drei Jahren eröffneten Dauerausstellung in der Ulmer KZ-Gedenkstätte.

 
 

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